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Sehr geehrte Damen und Herren,
das Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit, sich langsam auf die besinnlichen Tage einzustellen. Kurz vor dem Jahreswechsel haben wir häufig zum ersten Mal wirklich die Ruhe, den Autopiloten runterzufahren und bestimmte Dinge aktiv zu überdenken. Vor allem nach einem solch besonderen Jahr bietet es sich an, auch die Strategie für das eigene Portfolio einmal neu zu hinterfragen.
Hierzu haben wir Ihnen verschiedene Impulse unserer Experten zusammengestellt. Von einer Analyse der Megatrends in den nächsten Jahren von CONREN, über die grundsätzliche Gewichtung bei der Portfoliozusammensetzung (Eyb & Wallwitz) bis hin zur Frage, ob Value-Aktien 2021 ihr Comeback erleben (ETHENEA). Eine spannende Symbiose aus Digitalisierung und Diabetes beleuchtet apoAsset und PRIMA ist mit einem tollen Nachhaltigkeitsprojekt an den Start gegangen, an dem Sie aktiv partizipieren können.

Wir wünschen Ihnen besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr. Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Fonds-im-Fokus-Team



Megatrends: Von Zukunftsszenarien und Investitionen mit Weitsicht

Im Jahr 2021 gilt mehr denn je: Wer Trends frühzeitig erkennt, hat die Nase vorn. Die digitale Transformation ist extrem dynamisch, Trends bestimmen alle Lebensbereiche. Ob als kurzzeitige Phänomene, wie zum Beispiel Produkttrends, oder als langfristige, disruptive Strömungen, sogenannte Megatrends. Sie bestimmen und verändern als soziale, wirtschaftliche, politische, ökologische oder technologische Entwicklungen Lebens- und Arbeitsweisen. Manchmal entwickeln sie sich langsam – wirken aufgrund ihrer Dynamik aber nachhaltig: Sie beeinflussen Aktivitäten, Prozesse und Wahrnehmungen über Jahre und Jahrzehnte hinaus. Was sind die zukünftigen Megatrends? Eine Analyse von Patrick Picenoni.



Erleben Value-Aktien 2021 ihr Comeback?

Wird es 2021 eine Rotation von Wachstums- zu Value-Titeln geben? Für Unternehmen aus dem Value-Lager lassen sich aus Sicht von Christian Schmitt (ETHENEA) in der Regel drei übergeordnete Gründe für die niedrigen Bewertungen ausmachen: Erstens ein Mangel an strukturellem Wachstum, zweitens die Konfrontation mit neuen, disruptiven Wettbewerbern, und drittens drücken auch noch niedrige Zinsen auf die Bewertung von Value-Aktien.
Hat das 60/40 Portfolio ausgedient?

Das 60/40 Portfolio war seit Jahrzehnten ein unter Anlegern populärer Allokationsansatz, da dieser eine gute Balance zwischen der Rendite und dem Risiko versprach. Demnach werden 60% des Investitionsvolumens in Aktien, die verbleibenden 40% in festverzinsliche Anleihen von guter Bonität des Emittenten, sogenannte Investment Grade (IG) Bonds, investiert. Mit welchen Modifizierungen kann sich das 60/40 Portfolio auch in kommenden Krisenjahren bewähren? Eine Analayse von Eyb & Wallwitz.



Digitalisierung & Diabetes

Diabetes ist wahrscheinlich das Krankheitsbild, bei dem bereits heute die Digitalisierung des Gesundheitswesens am wirkungsvollsten ist. Für die Behandlung könnte es einen Durchbruch jenseits der Medizintechnik geben.
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